| JUGand unterstützt Delmenhorst |
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| Geschrieben von Stephan Homuth | |
| Montag, 21 August 2006 | |
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Die Junge Union Ganderkesee ist empört über die Pläne der Wilhelm-Tietjen-Stiftung und gleichzeitig unglaublich begeistert über das Engagement der Bürgerinnen und Bürger der Stadt Delmenhorst und Umgebung. „Wir unterstützen jeden Widerstand gegen den braunen Mob, den niemand mit Verstand hier dulden wird.“, äußerte sich dazu Stephan Homuth, Vorsitzender der Jungen Union Ganderkesee. „Da sind wir uns auch mit der Delmenhorster JU einig, dass wir diesen Menschen jeden Protest entgegensetzen müssen, damit sie spüren, dass sämtliche Gesellschaftsschichten gegen die Verleumdung von Holocaust und Naziverbrechen sind.“ Die Junge Union Ganderkesee ruft auch noch mal jedermann dazu auf, die Spendenaktion von Gerd Renker und Günter Feith zu unterstützen. „Selbst wenn die 3,4 Millionen nicht zusammenkommen, so wird diese Aktion doch zeigen, dass sämtliche Gesellschaftsschichten und nicht nur linke und alternative Kräfte die verwirrten Neo-Nazis hier keinesfalls wollen. Ein wichtiges Zeichen, hinter dem wir voll und ganz stehen.“, so Homuth. Die Junge Union Ganderkesee hat vollstes Vertrauen, dass die Delmenhorster CDU die richtige Entscheidung treffen und die richtigen Worte im Gespräch mit dem Hoteleigentümer Mergel finden wird. So wie linksextreme haben auch rechtsextreme Kräfte in unserer Region keine Duldung. Die Junge Union stellt sich dafür an vorderster Front und ruft alle Bürgerinnen und Bürger auf, wie wir an den Demonstrationen zu diesem Zweck teilzunehmen. |
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