| NEIN zur Gewerbesteuererhöhung in Großenkneten |
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| Geschrieben von Timm- Dierk Reise | |
| Samstag, 15 November 2008 | |
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Unsere Gemeinde Großenkneten beraubt sich ihrer Möglichkeit, mehr Unternehmen und damit mehr Arbeitsplätze auf lange Sicht zu halten bzw. anzusiedeln. Diese Meinung vertritt die Junge Union Großenkneten. Der Vorsitzende der JU, Timm- Dierk Reise dazu: „Es ist kontraproduktiv und das falsche Signal zur falschen Zeit, dass unsere Gemeinde an die Unternehmen und Investoren mit der Erhöhung der Gewerbesteuer aussendet." Unsere Gemeinde Großenkneten beraubt sich ihrer Möglichkeit, mehr Unternehmen und damit mehr Arbeitsplätze auf lange Sicht zu halten bzw. anzusiedeln. Diese Meinung vertritt die Junge Union Großenkneten. Der Vorsitzende der JU, Timm- Dierk Reise dazu: „Es ist kontraproduktiv und das falsche Signal zur falschen Zeit, dass unsere Gemeinde an die Unternehmen und Investoren mit der Erhöhung der Gewerbesteuer aussendet. Eine Ansiedelung von Unternehmen ist unter diesen Bedingungen illusorisch und gerade im Hinblick auf das Großprojekt Fliegerhorst Ahlhorn hinderlich." Die SPD verkündete noch vor einer Woche, dass sie mit der geplanten Erhöhung einverstanden ist. In der Finanzausschusssitzung wurde dies auch wieder deutlich durch das süffisante Auftreten des Herrn Heisen in dem er sich mit seiner SPD Fraktion nicht gegen eine Erhöhung aussprach sowie CDU und FDP sondern sich lediglich der Abstimmung enthielt! Die Junge Union sieht durchaus den zusätzlichen Finanzbedarf, den die Gemeinde für die Renovierung des Schulzentrum hat, doch sollte bei der Suche nach zusätzlichen Finanzquellen nicht immer der Weg des geringsten Widerstandes gegangen werden, so Timm- Dierk Reise. „Die Kuh, die man melkt, wird so auf Dauer geschwächt oder vergrault". Vielmehr sollte die Verwaltung nicht zuletzt den Spargedanken wieder intensivieren. „Die jetzige Erhöhung der Gewerbesteuer auch noch als moderat und akzeptabel zu bezeichnen, muss für die betroffenen Unternehmen wie Hohn wirken; zumal diese das Geld auch wieder Reinvestieren", so Daniel Schlief. Die Junge Union fordert ein Umdenken in Sachen Gewerbesteuer. Eine Neuregelung bei der Besteuerung von Unternehmen ist unumgänglich und dringend erforderlich. Die Junge Union sieht hier die Landesregierung in der Pflicht, dieses so wichtige Thema endlich anzupacken. „Es muss auch beachtet werden, dass von einer Gewerbesteuererhöhung nicht alles als Einnahme im Haushalt der Gemeinde ankommt. Ein großer Teil wandert im Wege des gesetzlichen Finanzausgleichs in die Haushalte anderer Kreise und Kommunen. Wir würden also unsere Unternehmen in erster Linie im Interesse anderer Gemeinden belasten – ein Großteil der so erzielten Mehreinnahmen würde also aus Sicht unserer Gemeinde völlig verpuffen. |
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