| Landestag 2007 |
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| Geschrieben von Timm- Dierk Reise | |
| Freitag, 21 September 2007 | |
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Die Junge Union im Landesverband Oldenburg hat am Wochenende die erfolgreiche Arbeit des Landesvorsitzenden Ansgar Focke (Ganderkesee) mit einem hervorragenden Ergebnis bestätigt.
Mit 93,4 Prozent verlängerten die 89 Delegierten Fockes Amtszeit um weitere zwei Jahre. Bereits seit 2003 führt Ansgar Focke den Verband mit mehr als 2.000 Mitgliedern als Landesvorsitzender.
Die Junge Union Niedersachsen nominierte Ansgar Focke im April zum Spitzenkandidaten der 10.000 Mitglieder starken Jugendorganisation. Mit 25 Jahren ist Focke der jüngste Kandidat für die Landtagswahl im Januar 2008 in Niedersachsen.
Die Mitglieder der Jungen Union im Landesverband Oldenburg diskutierten am Wochenende über die Energiepolitik. Das Thesenpapier „Energie für die Zukunft“ wurde nach der inhaltlichen Debatte einstimmig verabschiedet. „Nur mit einem intelligenten Energiemix und Investitionen in die Forschung können wir den steigenden Energieverbrauch im Einklang mit der Umwelt decken“, so Focke. Die Junge Union hat damit ein weiteres Mal ein Thema angepackt, dass hochaktuell und für alle Menschen von hoher Bedeutung ist.
In seinem Jahresbericht warnte Ansgar Focke vor der SED-Nachfolgepartei „Die Linke“. Schleichend versuche die linksextremistische Partei in westdeutsche Parlamente einzuziehen. „Wenn die SPD in Niedersachsen mit ihrem unbekannten Spitzenkandidaten zu schwach für die Auseinandersetzung mit den Kommunisten ist, müssen wir vor der umbenannten SED warnen“, sagt Ansgar Focke. Die aktuelle Entwicklung am linken Rand sei eine große Herausforderung für die deutsche Demokratie.
Auch die CDU-Prominenz ließ sich blicken: Der Landesvorsitzende Manfred Carstens freute sich über die erstklassige Arbeit des CDU-Nachwuchses. Gekommen war auch der Europa-Abgeordnete Hans-Peter Mayer sowie der Staatssekretär der Verteidigung, Thomas Kossendey MdB. Reinhard Grindel MdB, Mitglied im Innenausschuss des Bundestages, sprach zu den JU-Mitgliedern über die aktuelle terroristische Bedrohung und zur Diskussion um Online-Durchsuchungen. |
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