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Wir wollen Integration - Erdogan will Parallelgesellschaften! |
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Geschrieben von Stephan Homuth
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Sonntag, 10 Februar 2008 |
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Zum
Vorschlag des türkischen Ministerpräsidenten Recip Erdogan, in
Deutschland rein türkische Schulen und Universitäten einzuführen,
erklärt der stellvertretende Bundesvorsitzende der Jungen Union
Deutschlands, André Stolz:
„Der
Vorschlag des türkischen Ministerpräsidenten Recip Erdogan, in
Deutschland rein türkische Schulen und Universitäten einzuführen, ist
absurd. Seine Äußerungen zeigen, dass er und seine
islamistisch-orientierte AK-Partei nicht an einer Integration
türkischer Mitbürger in Deutschland interessiert sind. Statt türkischen
Jugendlichen bessere Bildungs- und Berufschancen hierzulande zu
eröffnen, würde gesonderter, türkischsprachiger Unterricht an Schulen
und Universitäten zu Desintegration und womöglich zu
Parallelgesellschaften führen."
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Junge Union unterstützt deutsche Weinbauern! |
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Geschrieben von Stephan Homuth
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Sonntag, 20 Januar 2008 |
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Zur Eröffnung der Grünen Woche am heutigen Abend in Berlin erklärt der
Vorsitzende der Kommission für Landwirtschaft, Verbraucherschutz und
Umwelt der Jungen Union Deutschlands, Bundesvorstandsmitglied Marcel
Grathwohl:
„Die Stärkung des deutschen Weinbaus ist ein
wichtiger Aspekt deutscher Agrarpolitik, um die Zukunft dieser
jahrtausendealten Kulturtechnik zu sichern. Wein aus deutschen Landen
stand und steht für höchste Qualität. Dies beweisen auch die steigenden
Absatzzahlen im Ausland. Die Durchsetzung deutscher Interessen,
insbesondere der Kernforderungen bei den Anpflanzungsrechten und den
Weinbereitungsverfahren, auf der Sitzung des Agrarrats der Europäischen
Union zur Reform der Weinmarktordnung durch
Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer (CSU) ist ein wichtiger
Schritt, unsere einzigartige Weinkultur zu erhalten. Dies unterstützen
wir ausdrücklich.
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Freie Fahrt für freie Bürger |
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Geschrieben von Stephan Homuth
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Donnerstag, 17 Januar 2008 |
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Die Junge Union stellt sich klar gegen ein vorgeschlagendes Tempolimit in Deutschland.
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Bürger vor Gewalt schützen, Jugendstrafrecht konsequent verschärfen! |
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Geschrieben von Stephan Homuth
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Donnerstag, 17 Januar 2008 |
Zur aktuellen Diskussion über den Umgang mit jugendlichen Straftätern
erklärt die stellvertretende Bundesvorsitzende der Jungen Union
Deutschlands, Nina Bender:
„Angesichts der jüngsten Fälle
gewalttätiger Jugendlicher muss das Jugendstrafrecht deutlich
verschärft werden. Junge Erwachsene im Alter zwischen 18 und 21 Jahren
sollten in Zukunft in der Regel auch dem Erwachsenenstrafrecht
unterliegen. Zudem müssen die vorhandenen Instrumente des Strafrechts
konsequent angewendet werden, um kriminellen Jugendlichen frühzeitig
Grenzen aufzuzeigen und langjährige ,Gewaltkarrieren' zu verhindern.
Denn es ist die Aufgabe des Rechtsstaats, die Bürger vor Gewalttätern
zu schützen.
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