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Montag, 06 Februar 2012
 
 
Der Kreisverband
Eintopf nach einem 300 Jahre alten Rezept kochen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Timm- Dierk Reise   
Sonntag, 14 September 2008

FERIENPASSAKTION Kinder erleben spannende Stunden mit der Jungen Union 

ju_ol_land_ferinepass_2008_museumsdorfneu_clpKinder erkundeten mit der Jungen Union das Museumsdorf in Cloppenburg.

23 Kinder aus der Gemeinde Großenkneten erlebten im Museumsdorf Cloppenburg spannende Stunden unter dem Motto „Essen wie damals“. CDU und Junge Union aus der Gemeinde hatten die Ferienpassaktion organisiert.

Gemeinsam kochten die Kinder unter Anleitung einen Eintopf aus Weißkohl, Möhren, Zwiebeln, geräuchertem Schinken, Hafergrütze und Salz. Das Rezept sei mehr als 300 Jahre alt, erfuhren sie.

„Die Kinder waren anfänglich sehr skeptisch und wollten auch nicht probieren, doch am Ende war der Eintopf fast aufgegessen“, so Timm-Dierk Reise, der die Aktion gemeinsam mit Melanie Kloft und Daniel Schlief betreute. Im Anschluss sei das Freilichtmuseum erkundet worden.
Das war nicht die einzige Aktion mit der Jungen Union in diesem Sommer. Kürzlich seien auch 40 Kinder im Rämmi-Dämmi-Kinderland in Wildeshausen gewesen, das auf 3000 Quadratmetern bei jedem Wetter ein unvergessliches Erlebnis für große und kleine Entdecker biete. „Die Kinder konnten viel toben, klettern, springen, rutschen und ausgelassen spielen ohne jemanden zu stören. Wir haben einen ereignisreichen Nachmittag verbracht“, so Timm-Dierk Reise. Bei der Tour nach Wildeshausen waren als Betreuer außerdem Christina Hellbusch, Birte Schütte und Stefan Schütte im Einsatz gewesen.

 Quelle: NWZ-online.de

 
Junge Union: Filmförderfonds verstetigen – Filmfördergesetz modernisieren! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Stephan Homuth   
Sonntag, 10 Februar 2008

Anlässlich des heutigen 7. Filmpolitischen Empfangs der Jungen Union Deutschlands erklären ihr Bundesvorsitzender, Philipp Mißfelder MdB, und ihr medienpolitischer Sprecher, Daniel Walther:

 „Der mit einem jährlichen Volumen von 60 Millionen Euro ausgestattete Deutsche Filmförderfonds hat sich in der Praxis bereits als ein hervorragendes Instrument zur Stärkung des Filmstandortes Deutschland bewährt. Deutschland hat durch diesen Fonds als Produktionsstandort erheblich an internationaler Bedeutung gewonnen. Zudem wurde die Abwanderung deutscher Filmschaffender nicht nur verhindert, sondern es entstanden sogar wieder neue Arbeitsplätze in der deutschen Filmwirtschaft. Dies führte zu einer deutlichen Verbesserung der Möglichkeiten für deutsche Schauspieler und Produzenten – nicht zuletzt auch zugunsten der Kinofans. 

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Wir wollen Integration - Erdogan will Parallelgesellschaften! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Stephan Homuth   
Sonntag, 10 Februar 2008

Zum Vorschlag des türkischen Ministerpräsidenten Recip Erdogan, in Deutschland rein türkische Schulen und Universitäten einzuführen, erklärt der stellvertretende Bundesvorsitzende der Jungen Union Deutschlands, André Stolz:

 

 „Der Vorschlag des türkischen Ministerpräsidenten Recip Erdogan, in Deutschland rein türkische Schulen und Universitäten einzuführen, ist absurd. Seine Äußerungen zeigen, dass er und seine islamistisch-orientierte AK-Partei nicht an einer Integration türkischer Mitbürger in Deutschland interessiert sind. Statt türkischen Jugendlichen bessere Bildungs- und Berufschancen hierzulande zu eröffnen, würde gesonderter, türkischsprachiger Unterricht an Schulen und Universitäten zu Desintegration und womöglich zu Parallelgesellschaften führen."

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Ansgar Focke ist gewählt. Dank ans Oldenburger Land! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Stephan Homuth   
Sonntag, 27 Januar 2008

Wir beglückwünschen unseren neuen Landtagsabgeordneten Ansgar Focke und freuen uns auf endlich wieder herausragende Vertretung unseres Wahlkreises in Hannover.

Mit diesem Erfolg ist eines deutlich: die Junge Union im Oldenburger Land kann gar keinen besseren Draht zur Landespolitik besitzen.

 
Entsorgung in Schacht Konrad nun möglich PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von Stephan Homuth   
Sonntag, 20 Januar 2008

Wie das Bundesamt für Strahlenschutz in Salzgitter mitteilte, wurde der so genannte "Hauptbetriebsplan für die Errichtung des Endlagers Konrad" zugelassen. Damit ist der Weg frei  für den Umbau von Schacht Konrad zum Endlager für schwach- und mittelaktiven radioaktiven Abfall wie er nicht nur in der Energiewirtschaft, sondern auch in der Medizin oder der Grundlagenforschung anfällt.

 Das Endlager soll bis 2013 fertiggestellt werden. Damit ist erstmals die lange überfällige und von Kernkraftgegnern wie auch von der ehemaligen rot-grünen Bundesregierung mutwillig verzögerte Endlagerung radioaktiver Abfälle in Deutschland möglich. Das zukünftige Endlager erfasst dabei den vom Volumen her größten Teil der radioaktiven Abfälle. Das in der Diskussion über die Kernenergie häufig vorgebrachte Argument der ungelösten Frage der Endlagerung ist damit weitgehend entkräftet, die jahrelange Blockade einer geordneten Endlagerung durch rot-grüne Regierungen und Politiker als verantwortungsloses politisches Manöver enttarnt.

Quelle: www.junge-union.de (20.01.2008)  

 
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