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Eintopf nach einem 300 Jahre alten Rezept kochen |
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Geschrieben von Timm- Dierk Reise
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Sonntag, 14 September 2008 |
FERIENPASSAKTION Kinder erleben spannende Stunden mit der Jungen Union
Kinder erkundeten mit der Jungen Union das Museumsdorf in Cloppenburg.
23 Kinder aus der Gemeinde Großenkneten erlebten im Museumsdorf Cloppenburg
spannende Stunden unter dem Motto „Essen wie damals“. CDU und Junge Union aus
der Gemeinde hatten die Ferienpassaktion organisiert.
Gemeinsam kochten die Kinder unter Anleitung einen Eintopf aus Weißkohl,
Möhren, Zwiebeln, geräuchertem Schinken, Hafergrütze und Salz. Das Rezept sei
mehr als 300 Jahre alt, erfuhren sie.
„Die Kinder waren anfänglich sehr skeptisch und wollten auch nicht probieren,
doch am Ende war der Eintopf fast aufgegessen“, so Timm-Dierk Reise, der die
Aktion gemeinsam mit Melanie Kloft und Daniel Schlief betreute. Im Anschluss
sei das Freilichtmuseum erkundet worden.
Das war nicht die einzige Aktion mit der Jungen Union in diesem Sommer.
Kürzlich seien auch 40 Kinder im Rämmi-Dämmi-Kinderland in Wildeshausen gewesen,
das auf 3000 Quadratmetern bei jedem Wetter ein unvergessliches Erlebnis für
große und kleine Entdecker biete. „Die Kinder konnten viel toben, klettern,
springen, rutschen und ausgelassen spielen ohne jemanden zu stören. Wir haben
einen ereignisreichen Nachmittag verbracht“, so Timm-Dierk Reise. Bei der Tour
nach Wildeshausen waren als Betreuer außerdem Christina Hellbusch, Birte
Schütte und Stefan Schütte im Einsatz gewesen.
Quelle: NWZ-online.de
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Junge Union: Filmförderfonds verstetigen – Filmfördergesetz modernisieren! |
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Geschrieben von Stephan Homuth
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Sonntag, 10 Februar 2008 |
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Anlässlich des heutigen 7. Filmpolitischen Empfangs
der Jungen Union Deutschlands erklären ihr Bundesvorsitzender, Philipp
Mißfelder MdB, und ihr medienpolitischer Sprecher, Daniel Walther:
„Der mit einem jährlichen Volumen von 60 Millionen
Euro ausgestattete Deutsche Filmförderfonds hat sich in der Praxis
bereits als ein hervorragendes Instrument zur Stärkung des
Filmstandortes Deutschland bewährt. Deutschland hat durch diesen Fonds
als Produktionsstandort erheblich an internationaler Bedeutung
gewonnen. Zudem wurde die Abwanderung deutscher Filmschaffender nicht
nur verhindert, sondern es entstanden sogar wieder neue Arbeitsplätze
in der deutschen Filmwirtschaft. Dies führte zu einer deutlichen
Verbesserung der Möglichkeiten für deutsche Schauspieler und
Produzenten – nicht zuletzt auch zugunsten der Kinofans.
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Wir wollen Integration - Erdogan will Parallelgesellschaften! |
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Geschrieben von Stephan Homuth
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Sonntag, 10 Februar 2008 |
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Zum
Vorschlag des türkischen Ministerpräsidenten Recip Erdogan, in
Deutschland rein türkische Schulen und Universitäten einzuführen,
erklärt der stellvertretende Bundesvorsitzende der Jungen Union
Deutschlands, André Stolz:
„Der
Vorschlag des türkischen Ministerpräsidenten Recip Erdogan, in
Deutschland rein türkische Schulen und Universitäten einzuführen, ist
absurd. Seine Äußerungen zeigen, dass er und seine
islamistisch-orientierte AK-Partei nicht an einer Integration
türkischer Mitbürger in Deutschland interessiert sind. Statt türkischen
Jugendlichen bessere Bildungs- und Berufschancen hierzulande zu
eröffnen, würde gesonderter, türkischsprachiger Unterricht an Schulen
und Universitäten zu Desintegration und womöglich zu
Parallelgesellschaften führen."
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Ansgar Focke ist gewählt. Dank ans Oldenburger Land! |
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Geschrieben von Stephan Homuth
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Sonntag, 27 Januar 2008 |
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Wir beglückwünschen unseren neuen Landtagsabgeordneten Ansgar Focke und freuen uns auf endlich wieder herausragende Vertretung unseres Wahlkreises in Hannover.
Mit diesem Erfolg ist eines deutlich: die Junge Union im Oldenburger Land kann gar keinen besseren Draht zur Landespolitik besitzen.
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Entsorgung in Schacht Konrad nun möglich |
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Geschrieben von Stephan Homuth
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Sonntag, 20 Januar 2008 |
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Wie das Bundesamt für
Strahlenschutz in Salzgitter mitteilte, wurde der so genannte
"Hauptbetriebsplan für die Errichtung des Endlagers Konrad" zugelassen.
Damit ist der Weg frei für den Umbau von Schacht Konrad zum Endlager
für schwach- und mittelaktiven radioaktiven Abfall wie er nicht nur in
der Energiewirtschaft, sondern auch in der Medizin oder der
Grundlagenforschung anfällt.
Das
Endlager soll bis 2013 fertiggestellt werden. Damit ist erstmals die
lange überfällige und von Kernkraftgegnern wie auch von der ehemaligen
rot-grünen Bundesregierung mutwillig verzögerte Endlagerung
radioaktiver Abfälle in Deutschland möglich. Das zukünftige Endlager
erfasst dabei den vom Volumen her größten Teil der radioaktiven
Abfälle. Das in der Diskussion über die Kernenergie häufig vorgebrachte
Argument der ungelösten Frage der Endlagerung ist damit weitgehend
entkräftet, die jahrelange Blockade einer geordneten Endlagerung durch
rot-grüne Regierungen und Politiker als verantwortungsloses politisches
Manöver enttarnt.
Quelle: www.junge-union.de (20.01.2008)
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